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Bergwacht Großer Feldberg unterstützt den Klinikumzug

 

Nach langer Vorplanung zogen am 15. März 2014 die gesamten Hochtaunuskliniken in Bad Homburg von ihrem alten Standort von der Urseler Strasse in den Neubau gegenüber dem Landratsamt um.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In einer groß angelegten Aktion wurden 134 Patienten mit 50 Rettungs- und Krankentransportfahrzeugen in die nagelneuen Kliniken transportiert - zum Teil gehfähig, ein Großteil davon aber auch liegend. Hierfür standen über 600 Helfer zur Verfügung, davon 170 ehrenamtliche Helfer des DRK.

Der Umzug war eine logistische Herausforderung für die Organisatoren, die aber laut Aussage der transportierten Patienten hervorragend gemeistert wurde.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch die Bergwacht Bereitschaft Großer Feldberg war beteiligt. Mit 10 ehrenamtlichen Aktiven unterstützten die Bergretter den Umzug als Transporthelfer und besetzten zudem zwei Krankentransportfahrzeuge. Wie die stellvertretende Bereitschaftsleiterin Miriam Rohnfelder der Hessenschau berichtete, eine Selbstverständlichkeit, zumal auch viele Mitglieder der Bergwacht aus Bad Homburg kommen. Der Neubau im neuen Klinikgebäude umfasst 475 Patientenbetten, 80 Betten mehr als im alten Gebäude. Die umgezogenen Patienten, die zuvor in den alten Räumlichkeiten verweilten, sahen sofort einen himmelweiten Unterschied im Vergleich zu dem alten Gebäude und dessen Patientenzimmern.

 

Der Bericht in der Hessenschau findet sich auf der Internetseite www.hr-online.de unter der Rubrik Nachrichten im Nachrichtenrückblick zum 15. März 2014:

Der Beitrag lautet "Hochtaunus-Kliniken: Ein ganzes Krankenhaus zieht um".

 

Rettungsübung im Schnee mit der Jugend auf dem Großen Felberg

Nach der Zeugnisausgabe trafen sich 14 interessierte Jugendliche am letzten Freitag im Januar bei bestem Winterwetter bei der Bergwacht auf dem Großen Feldberg zu einem Jugendtag im Schnee.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dort angekommen ging es nach einer kurzen Stärkung und einer theoretischen Einweisung durch Markus Gießen sofort hinaus ins Gelände.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Egal ob als Voraustrupp, als Rettungsteam mit dem Rettungsschlitten oder im Allradkrankenwagen, die Jugendlichen hatten viel Spaß, während sie die ihnen gestellten Aufgaben bei guter Laune und voller Bewegungslust erfüllten.

 

 

 

 

Nach Einbruch der Dunkelheit führten die Jugendlichen dann noch mehrere Vermisstensuchen mit GPS-Unterstützung durch, bei denen sie sich mit weiteren Aufgaben der Bergwacht vertraut machten und gleichzeitig ihre Ortskenntnisse im Feldberggebiet vertieften.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Alles in allem war der vom Jugendreferenten der Bergwacht Bereitschaft Jürgen Windecker kurzfristig organisierte Jugendtag im Schnee für alle Beteiligten, gleich ob als Teilnehmer oder als betreuende Einsatzkraft, wieder einmal ein besonderes Erlebnis, bei dem sie viele neue Eindrücke sammeln konnten.

Nico Glinkemann, Bergwacht Jugend - Bereitschaft Großer Feldberg