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Wer lange sucht, für den kann die 13 zur Glückszahl werden …  

 

Einsatzfahrzeuge der DRK-Bergwacht-Hessen, Bereitschaft Gr. Feldberg in neuer Unterkunft am Gesundheitscampus Bad Homburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele Jahre hatten wir nach einem zentral gelegenen, sichern Garagenplatz für unsere Einsatzfahrzeuge gesucht. Mit dem Neubau der Rettungswache des DRK Kreisverbandes Hochtaunus in Bad Homburg direkt neben den ebenfalls neu erbauten Hochtaunuskliniken haben wir ihn nun glücklicherweise endlich finden können.

 Seit dem 26.07.2014, einem Tag nach der offiziellen Einweihung der neuen und sehr beeindruckend konzipierten Rettungswache, fand der Umzug aus den Garagenplätzen am DRK-Standort Oberursel in die neue Unterkunft in der Zeppelinstraße statt.

 

 

Ab sofort ist die Bergwacht hier im Tor 13  untergebracht:

 

           

Die DRK Ortsvereinigung Oberursel hatte uns freundlicherweise vorübergehend „Asyl“ gewährt, nach dem uns das Garagengebäude, dass wir viele Jahre zur Unterstellung nutzten, infolge Eigenbedarfs des Eigentümers seit 2012 nicht mehr zur Verfügung gestanden hatte.

 

Neben dem durch den DRK Kreisverband Hochtaunus zur Verfügung gestellten Rettungswagen stehen der DRK-Bergwacht-Hessen, Bereitschaft Gr. Feldberg/Ts  ein Krankenwagen mit bergwachtspezifischer zusätzlicher Ausrüstung sowie ein „All Terain Vehicle“ (ATV) für

 Übungen und Einsätze zur Verfügung. 

 

 

 

 

Wir bedanken uns  auf diesem Weg noch einmal bei allen Freunden im DRK, die uns immer wieder ihre Hilfe und Unterstützung  zukommen lassen.

Allen sagen wir ein herzliches Dankeschön.

 

Hartmut Lischke
Bereitschaftsleiter

Einsatz im Hintertaunus: Bereitschaft Großer Feldberg beteiligt sich an Personensuche

Am ersten Freitagnachmittag im August wurde die Bergwacht Bereitschaft Gr. Feldberg durch die Zentrale Leitstelle des Hochtaunuskreises alarmiert und um Unterstützung mit Fahrzeugen und Helfern bei einer Personensuche im nordwestlichsten Teil unseres Heimatkreises gebeten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Trotz der Tatsache, dass der Einsatzort, d.h. das Suchgebiet im Bereich der Gemeinde Weilrod/Hasselbach ca. 35 km vom Standort unserer Fahrzeuge entfernt lag und das auch die Bergwacht hin und wieder mit personellen Engpässen zu kämpfen hat   - "Stichwort Sommerferienzeit" -, konnten wir uns an der  Suchaktion mit unserem Allrad- KTW, unserem ATVund drei Bergwachthelfern beteiligen.

Systematisch wurde das Suchgebiet am Nachmittag bei schwülem Sommerwetter mit dem ATV der Bergwacht und einem weiteren vergleichbaren DRK Fahrzeug abgesucht.

Die Federführung des Sucheinsatzes vor Ort hatte die örtliche freiwillige Feuerwehr.  An der Suche beteiligt waren Feuerwehrkräfte, zahlreiche Rotkreuzhelfer aus dem Hochtaunuskreis und aus Limburg sowie eine Suchhundestaffel aus Frankfurt.

Beendet wurde die Suche erfolgreich mit dem Auffinden des leider, wie bereits vermutet, nicht mehr lebenden Gesuchten, gegen 22.00 Uhr.

So gesehen ein trauriger Erfolg einer insgesamt guten und zielführenden Gemeinschaftsaktion  zahlreicher Ehrenamtlicher. Für uns als Bergwacht war der Einsatz mit neuen Erkenntnissen verbunden, die wir bei der Organisation unserer Strukturen sicherlich in angemessener Weise  berücksichtigen werden.    

Autor: Hartmut Lischke