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Drittes Blutspendeforum im DRK Kreisverband Hersfeld

 

Zum Ideen- und Gedankenaustausch um das Thema Blutspende trafen sich im April über 60 Blutspendehelfer/Innen des DRK Kreisverbandes (KV) Hersfeld, in der Geschäftsstelle des DRK in Bad Hersfeld. Vom Kreisvorstand waren der stv. Vorsitzende Tobias Deis, der Kreisverbandsarzt Matthias Lotz und der Kreisbereitschaftsleiter Matthias Weiss anwesend.

 

Dirk Hewig vom DRK Kreisverband Hersfeld führte für die Teilnehmer die Belehrung gemäß Infektionsschutzgesetz durch. Insbesondere wurde darauf hingewiesen, bei welchen Erkrankungen auf keinen Fall Helfer im Verpflegungsbereich tätig sein dürfen.

 

Das Treffen wurde durch die Blutspendebeauftragten des DRK KV Heinrich Nitz und Ernst Hellwig moderiert. Großen Umfang der Diskussion nahmen die Reduzierung bzw. Wegfall von Spendeterminen ein. Ursache ist ein geringerer Bedarf an bestimmten Blutkonserven, durch veränderte Operationen in den Kliniken.

 

Die Helfer tauschten Vorschläge aus, wie sie ihre Blutspendetermine besser präsentieren können, um neue und alte Blutspender zu aktivieren. Unterstützungen durch lokale Unternehmen wurden diskutiert, um die Blutspenden attraktiver zu gestalten.

 

Ernst Hellwig erläuterte Lösungsmöglichkeiten, um die Vorschriften, der neuen Lebensmittelkennzeichnung, zu erfüllen.

 

Für den erkrankten Werbereferent des DRK Blutspendedienstes Hessen, Udo Sauer, stellte Herr Nitz die Veränderungen im Blutspendebereich, insbesondere, den ab Juni 2016 gültigen Fragebogen vor.

 

Für Interessierte an der ehrenamtlichen Arbeit und Auskunft über Blutspendetermine gibt die stellvertretende Blutspendebeauftragte im KV Claudia Grau unter der Rufnummer 06621-9264-0 Auskunft.

 

 

Dirk Hewig vom DRK Kreisverband Hersfeld erklärt die Vorschriften des Infektionschutzgesetz (IFSG).

 

Gruppenbild der Blutspendehelfer aus dem DRK Kreisverband Hersfeld.

 

 

 

 

Aktion saubere Geis 2016

 

Im März fand die diesjährige Reinigung des Geisbaches und seiner Uferbereiche statt. Zum 21-ten mal hatte die DRK-Bergwachtbereitschaft Neuenstein zu dieser Aktion aufgerufen. Mit den Aktiven der Bergwacht beteiligten sich die Jugendfeuerwehren und Feuerwehren aus Gittersdorf-Untergeis, Obergeis, Aua, Saasen, Mühlbach und Raboldshausen an der Säuberungsarbeit.

 

Über 50 Teilnehmer waren einen halben Tag lang damit beschäftigt um einzusammeln, was andere ohne nachzudenken wegwerfen oder verantwortungslos sogar direkt in das Bachwasser "entsorgen". Dagegen lernten die jugendlichen Teilnehmer bei ihrer Hände Arbeit, dass Fließgewässer Lebensadern einer Landschaft sind, die sorgsam behandelt werden wollen gemäß der Weisheit bei den Griechen der Antike, wo es hieß: "Das Beste aber ist das Wasser".

 

Nach Beendigung der Aktion bewirtete Bürgermeister Glänzer wiederum wie in den Vorjahren alle Helfer im Bürgerhaus von Aua mit einem zünftigen Eintopfessen, das dankenswerterweise auch wieder vom Landgasthof Hess spendiert worden war.

 

Treffpunkt Tankstelle Obergeis. Die eine Hälfte der Gruppe bearbeitete die Strecke nach Untergeis, die andere Hälfte sammelte den Unrat Richtung Aua ein.

Die gutgelaunte Gruppe aus Raboldshausen vor Beginn des Müllsammelns

 

Paul Hahn aus Obergeis kann dank der Ausrüstung mit einer Wathose auch tief im Wasser liegende Gegenstände erreichen.

Bürgermeister Walter Glänzer teilt persönlich das Essen an die Helfer aus

 

Die JFW Gittersdorf-Untergeis nach dem Einsammeln zwischen Gittersdorf und Untergeis.

Karl-Werner Brauer
Stv. Naturschutzwart
Bergwacht Neuenstein