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Lehrgang "Notfallmedizin Bergwacht" 2016 der Bergwacht Hessen erfolgreich

Der diesjährige Lehrgang „Notfallmedizin Bergwacht“ der Bergwacht Hessen ist erfolgreich absolviert. Vom 04. bis 08.05.2016 reisten 14 Einsatzkräfte der hessischen Bergwacht und 3 Kameraden aus dem Sauerland in die bayrische Rhön. Der „Wanderzirkus“ Notfallmedizin war in diesem Jahr im malerischen Bischofsheim in der bayrischen Rhön zu Gast, hier waren wir untergebracht im Schullandheim „Bauersberg“, am Rande der Rhön- Höhenstraße. Die Verpflegung wurde vom Schullandheim sichergestellt. Unter der Leitung des stv. Technischen Leiters der Bergwacht Hessen, Ralf Seibert, der Landesausbilder Frank Köster, Gerd Windhausen und Patrick Sangermann von der Bergwacht   Sauerland wurden die angehenden Notfallmediziner 4 Tage lang intensivst geschult. Im Rahmen verschiedenster Fallbeispiele und vieler theoretischer Unterrichtseinheiten wurden die umfangreichen Ausbildungsinhalte vermittelt und trainiert. Alle gestellten Anforderungen wurden von den Teilnehmern souverän gelöst. Am Sonntagmittag verabschiedeten die Ausbilder 16 neue, sichtlich ermüdete, Notfallmediziner in die entsendenden Bereitschaften. Bei blauem Himmel und Sonnenschein erwies sich die Rhön, Einsatzgebiet unserer Bereitschaft Wasserkuppe wieder einmal als optimales Ausbildungsgelände. (WinG)

 

 

 

Bundesausschuss der Bergwacht zu Gast in Winterberg

Von Freitag, 15. - Sonntag, 17. April 2016 tagte der Bergwacht Bundesausschuss erstmalig in Winterberg (Sauerland). Neben der Bundesleitung waren Vertreter aus allen Landesverbänden anwesend. Eine Vielzahl von interessanten Themen standen auf der Tagesordnung. So beschäftigten sie sich u. a. mit der bundeseinheitlichen Ausbildungs- und Prüfungsordnung der Bergwacht, Finanzierungsmöglichkeiten für die Bergwacht sowie dem Abschluss des Strategieprozesses der Bergwacht, welcher 2013 begonnen wurde. In einer Exkursion durch das Einsatzgebiet der Bergwacht Winterberg wurde am Samstag, 16. April 2016 den Mitgliedern des Bergwacht Bundesausschuss das Skiliftkarussell Winterberg vorgestellt.

 

 

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Winterrettungslehrgang 2016

Der Winterrettungslehrgang der Bergwacht Hessen fand dieses Jahr vom 31.01 bis zum 07.02.2016 wieder im österreichischen Kleinwalsertal statt. An dem alle zwei Jahre wiederkehrenden Lehrgang nahmen neben den Teilnehmern der hessischen Bereitschaften (Bad Wildungen, Neuenstein, Wasserkuppe, Schotten, Hanau-Erlensee, Großer Feldberg, Darmstadt-Dieburg), auch Bergretter der Bergwacht Sauerland (Winterberg) und Rheinland-Pfalz (Kirn) teil.


 

Zu Beginn der Ausbildungswoche mussten die 17 Teilnehmer ihr skifahrerisches Können im Rahmen eines Eingangstestes unter Beweis stellen und wurden anschließend in 4 kleine Gruppen, mit je einem Ausbilder, aufgeteilt. Während tagsüber die praktische Ausbildung im Skigebiet (bauen eines Schneeprofils, freies Skifahren, Akialiften und -fahren mit und ohne Patient, Lawinenverschüttetensuche mit Sonde und LVS Gerät und bauen eines T-Ankers im freien Gelände) im Vordergrund stand , bildeten sich die Teilnehmer Abends mit verschieden Vorträgen (Lawinenkunde und Rettung, Versorgung von Lawinenopfern, Helikopter in der Winterrettung und Verhalten im Bergrettungseinsatz) theoretisch fort.

 

 

Highlight des Lehrgangs war eine großangelegte Lawineneinsatzübung unter widrigen Wetterbedingungen (Nebel, starker Wind und Schneefall) an der Bergstation der Hahnenköpflebahn (Hoher Ifen) auf 2030 m, mit Abtransport eines verschütteten Skifahrers unter Reanimation bis ins Tal. Nachdem Freitagabend die theoretische Prüfung stattfand, wurde am kompletten Samstag die praktischen Fähigkeiten der Teilnehmer an verschiedenen Station geprüft. (SZIE) - Bilder Bergwacht Hessen

 

 

 

 

 

 

 

DSV Skiwachtlehrgang 2015

 

Zum diesjährigen DSV Skiwachtlehrgang hatte die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) vom 06.-08.11 ins Zugspitzdorf Grainau eingeladen. Sechs Skiwachtler der beiden hessischen Skiwachtbereitschaften, Willingen und Wasserkuppe, waren der Einladung, neben 170 anderen Rettern aus dem gesamten Bundesgebiet, gerne gefolgt.

Dieser rein theoretische Fortbildung findet für alle Skiwachtler alle drei Jahre statt. In den Jahren dazwischen finden Praxis und Theorielehrgänge statt.  Auf dem Themenplan standen  dieses Jahr unter anderem Zusammenarbeit DSV-Skiwacht und Bahnbetreiber (M. Hurm / Betriebsleiter Bayrische Zugspitzbahn), Sicherheit im Umgang mit Journalisten (R. Eder / Leiter DSV Pressestelle), Sicherheit im Skisport (A. König / DSV Sicherheitsexperte) und Aufgaben der Skiwacht (T. Brenner / Geschäftsführer der DSV Skiwacht)

Die SIS (Stiftung Sicherheit im Skisport) ist Träger der "DSV Skiwacht" mit Hauptsitz in München und stellt deutschlandweit in 60 großen Skigebieten ca. 270 hauptamtliche Skiwachtler, die in der Wintersaison unter der Woche im Einsatz sind. Zum Aufgabenbereich gehören die präventiven Sicherheitsmaßnahmen in den Skigebieten, genauso dazu wie der Rettungsdienst, da alle Skiwachtler des Deutschen Skiverband gleichzeitig auch ausgebildete Einsatzkräfte der DRK Bergwacht mit einer hochqualifizierten Ausbildung sind.

 

 

Die SIS (Stiftung Sicherheit im Skisport) ist Träger der "DSV Skiwacht" mit Hauptsitz in München und stellt deutschlandweit in 60 großen Skigebieten ca. 270 hauptamtliche Skiwachtler, die in der Wintersaison unter der Woche im Einsatz sind. Zum Aufgabenbereich gehören die präventiven Sicherheitsmaßnahmen in den Skigebieten, genauso dazu wie der Rettungsdienst, da alle Skiwachtler des Deutschen Skiverband gleichzeitig auch ausgebildete Einsatzkräfte der DRK Bergwacht mit einer hochqualifizierten Ausbildung sind. (SZIE)

 

 Jünger aber nicht jung


Landesdelegiertenversammlung 2015 der  DRK Bergwacht Hessen tagt in Rodholz/Rhön und wählt eine neue Landesleitung.


Aus Anlass des 55 jährigen Bestehens der Bergwacht in der Rhön, fand die diesjährige Landesdelegiertentagung der DRK- Bergwacht Hessen am

12. September auch im Einsatzgebiet der Bereitschaft Wasserkuppe statt. Allerdings musste die Zusammenkunft vom ursprünglich geplanten

Tagungsort  auf dem Gipfel der Wasserkuppe in unsere„Stammtagungsstätte“, das DJO Haus in Rodholz verlegt werden. Der Leitung des

Hauses in Rodholz sei an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich für den leider sehr kurzfristig erforderlichen Wechsel und die wie immer

gastfreundliche Aufnahme, von dieser Stelle aus gedankt.


Auch die Zusammenkunft des DRK-Bergwacht Hessen Landesausschuss, am Vormittag vor der Versammlung, konnte im DJO Haus

letzte Vorbereitungen für die Jahreshauptversammlung treffen und einige Beschlüsse über wichtige die Bergwacht betreffende Tageordnungspunkte

fassen. Neben dem für die Belange der Bergwacht zuständigen Teamleiter im DRK-Landesverband, unserem Kameraden Günter Ohlig nahm an

der Zusammenkunft auch der technische. Leiter der DRK Hessen Wasserwacht, Kamerad Heckel teil.


Die gut besuchte Landesdelegiertentagung verlief, wie sollte es anders sein, in freundlicher und kameradschaftlicher Atmosphäre.

Begrüßen durften wir als Gäste den Präsidenten unseres DRK-Landesverbandes Norbert Södler, den stellvertretenden Landesleiter

der Bereitschaften  Peter Tiefenbach und die zuvor erwähnten Kameraden Günter Ohlig und Alexander Heckel. Tagesordnungspunkte

waren u.a. der Berichte des Landesleiters über die Bergwachtarbeit im zurückliegenden GJ, der Bericht der

Landesjugendleiterin, Daniela Simshäuser zur Berg-wacht Jugend Hessen und der Bericht des aus dem aktiven Bergwachtgeschehen

ausscheidenden Landeschatzmeisters, unseres Kameraden  Manfred Grössinger ,zum Jahresergebnis 2014 und zur Wirtschaftsplanung 2016.

Einstimmig erteilten die anwesenden Delegierten der Landesleitung Entlastung und bestätigten somit auch den Verantwortlichen, dass

sie mit deren Arbeit einverstanden sind.

Tagungsort der Landesversammlung 2016 wird Schotten sein.


Unter der Regieführung von Günter Ohlig, er hatte sich bereit erklärt die Neuwahl der Landesleitung als Wahlleiter zu managen,

verlief  das Wahlprozedere schnell und unspektakulär.  Bereits zuvor hatten sowohl Bernhard Schwarz wie auch Manfred Grössinger erklärt,

dass sie für ein Amt in der Landesleitung der DRK Bergwacht Hessen nicht mehr zur Verfügung stehen. In drei unabhängigen,

offenen Wahlgängen wurden Hartmut Lischke zum Landesleiter, Rainer Kurth zum stellvertretenden Landesleiter und Heinrich Nitz zum Landesschatzmeister

gewählt. Alle drei erklärten sich zur Übernahme der v. g. Ämter bereit sollte die DRK-Landesdelegiertenversammlung am 07. 11. 2015 in Erbach

hierfür ebenfalls votieren.


Hartmut  Lischke bedankte sich für das seinem neuen Landesleitungsteam und ihm entgegengebrachte Vertrauen und informierte die

Anwesenden darüber, dass er den Bergwacht.-Landesausschuss am Vormittag um Zustimmung gebeten hatte, den Kameraden M. Grössinger

zum Landesehrenschatzmeister berufen zu können. Der Ausschuss hatte seinem Wunsch entsprochen. Kamerad Grössinger war 35 Jahre

lang Landesschatzmeister der DRK-Berg-wacht Hessen.   Die Dankesworte des Landesleiters an die beiden ausscheidenden „Bergwacht Urgesteine“

Bernhard Schwarz und Manfred Grössinger unterstreichen die Anwesenden mit langem, anhaltendem  Beifall.


Hartmut Lischke


Landesleiter DRK Bergwacht Hessen

 

 

Namen von li n re. : Präsident des DRK Landesverband Hessen Herr Norbert Södler,

stellv. Landesleiter Herr Bernhard Schwarz, Landesleiter Hartmut Lischle

 

Bildquelle: Otfried Würz Bergwacht Bereitschaft Schotten


 

Neue Landesleitung der DRK Bergwacht Hessen bestätigt

 

 

 

DRK Landesversammlung stimmt dem Votum der Landesdelegiertentagung
der DRK-Bergwacht-Hessen zur Wahl der Landesleitung zu

 

Mit großer Mehrheit hat die Landesdelegiertentagung des DRK-Landesverbandes-Hessen
am Samstag den 07. November der Wahl von

 

Hartmut Lischke                 zum Landesleiter                                                                                                                    
Rainer Kurth                       zum stellvertretenden Landesleiter                                                                                  
Heinrich Nitz                       zum Schatzmeister 

 

der DRK-Bergwacht-Hessen zugestimmt.
Dem Landesausschuss der DRK Bergwacht gehören künftig an:

 

Stefanie Vollmer  (Bereitschaft Feldberg) als stellvertretende Landesschatzmeisterin                                   
Prof. Dr. Volker  Lischke (Bereitschaft Feldberg)  als Landesarzt                                                                        
Gerd Windhausen  (Bereitschaft Bad Wildungen)  als Technischer Leiter                                            
Jürgen Amon
 (Bereitschaft Schotten) als Landesnaturschutzreferent                                                           
Markus Koller (Bereitschaft Schotten) als Referent für Funk- und Fernmeldewesen                           
Rainer Kurth  (Bereitschaft Darmstadt/Dieburg) in PU als Referent für Öffentlichkeitsarbeit                     
Daniela Simshäuser  (Bereitschaft Bad Wildungen) Landeleiterin der Bergwachtjugend-Hessen
Hartmut Lischke  (Bereitschaft Gr. Feldberg) in PU als Referent für Bergrettungsstationen
an.
                                                                                                                                                                                
Unsere Kameraden Bernhard Schwarz als Ehrenlandesvorsitzender und Manfred Grössinger                   
als Ehrenlandesschatzmeister gehören dem Gremium gleichfalls an.

 

Hartmut Lischke
Landesleiter DRK-Bergwacht Hessen