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Eröffnung der neuen Bergrettungswache im bayerischen Oberelsbach in der Rhön

 

So könnte man den heutigen Besuch bei den Bergwachtkameraden der  Bereitschaft Oberelsbach in der bayrischen Rhön überschreiben. Vorausgegangen war eine Einladung aus Anlass der Eröffnungsfeier der neuen Bergrettungswache,  in Oberelsbach, der ich in meiner  Rolle als Landesleiter der DRK Bergwacht Hessen gerne nachgekommen  bin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unabhängig vom bayrisch gestalteten Einweihungszeremoniell, mit zünftiger Blasmusik, der Einsegnung der neuen Wache und der Fahrzeuge zahlreicher Ansprachen politischer und bergwachtinterner Honoratioren gab es für Freunde der Bergwacht, wirklich viel interessantes Neues zu sehen  und zu bestaunen. Neben Einsatzfahrzeugen wie wir sie in vergleichbarer Bauart und Ausstattung  auch in unserer hessischen Bergwacht einsetzen waren es im Besonderen pfiffige technische Lösungen die mein persönliches Interessen geweckt haben.

So u. a.  ein einfaches zusätzliches Teil mit dem der Akja zum  Nachläufer für ein ATV wird oder die Vorrichtung die es ermöglicht, einen Akja bzw. eine Gebirgstrage oder auch Skier so auf dem Bergrettungsfahrzeug zu transportieren, dass Befestigung und Entnahme ohne riskante Klettermanöver auf dem Fahrzeugdach erfolgen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch, dass ich am Rande der Einweihungsfeier sehr angeregte Gespräche über die bereits guten Kontakte der bayrischen und hessischen Bergretter in der Rhön sowie weitere neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit bei der Ausbildung  und bei Einsätzen führen konnten,  macht diesen Besuch für mich im Nachhinein ganz besonders wertvoll.

Nicht unerwähnt bleiben soll aber auch, dass die bayrischen Kameradinnen  und Kameraden  allen ihren Gästen, neben Leckereien vom Grill und einem reichhaltigen Getränkeangebot, ein im wahrsten Sinne des Wortes wirklich sehenswertes Torten und Kuchenbuffet  präsentierten, welches den „eingangs erwähnte Blick über den Gartenzaun“  auch zu einem  Genuss für den Gaumen  werden ließ.

Hartmut Lischke

Landesleiter