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DSV Skiwachtlehrgang 2015

 

Zum diesjährigen DSV Skiwachtlehrgang hatte die Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) vom 06.-08.11 ins Zugspitzdorf Grainau eingeladen. Sechs Skiwachtler der beiden hessischen Skiwachtbereitschaften, Willingen und Wasserkuppe, waren der Einladung, neben 170 anderen Rettern aus dem gesamten Bundesgebiet, gerne gefolgt.

Dieser rein theoretische Fortbildung findet für alle Skiwachtler alle drei Jahre statt. In den Jahren dazwischen finden Praxis und Theorielehrgänge statt.  Auf dem Themenplan standen  dieses Jahr unter anderem Zusammenarbeit DSV-Skiwacht und Bahnbetreiber (M. Hurm / Betriebsleiter Bayrische Zugspitzbahn), Sicherheit im Umgang mit Journalisten (R. Eder / Leiter DSV Pressestelle), Sicherheit im Skisport (A. König / DSV Sicherheitsexperte) und Aufgaben der Skiwacht (T. Brenner / Geschäftsführer der DSV Skiwacht)

Die SIS (Stiftung Sicherheit im Skisport) ist Träger der "DSV Skiwacht" mit Hauptsitz in München und stellt deutschlandweit in 60 großen Skigebieten ca. 270 hauptamtliche Skiwachtler, die in der Wintersaison unter der Woche im Einsatz sind. Zum Aufgabenbereich gehören die präventiven Sicherheitsmaßnahmen in den Skigebieten, genauso dazu wie der Rettungsdienst, da alle Skiwachtler des Deutschen Skiverband gleichzeitig auch ausgebildete Einsatzkräfte der DRK Bergwacht mit einer hochqualifizierten Ausbildung sind.

 

 

Die SIS (Stiftung Sicherheit im Skisport) ist Träger der "DSV Skiwacht" mit Hauptsitz in München und stellt deutschlandweit in 60 großen Skigebieten ca. 270 hauptamtliche Skiwachtler, die in der Wintersaison unter der Woche im Einsatz sind. Zum Aufgabenbereich gehören die präventiven Sicherheitsmaßnahmen in den Skigebieten, genauso dazu wie der Rettungsdienst, da alle Skiwachtler des Deutschen Skiverband gleichzeitig auch ausgebildete Einsatzkräfte der DRK Bergwacht mit einer hochqualifizierten Ausbildung sind. (SZIE)