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Die Aufgabengebiete der Bergwacht Wasserkuppe lassen sich in mehrere große Aufgabenbereiche unterteilen.

Sommerrettung

Wenn der letzte Schnee gerade weggetaut ist, stellt die Bergwacht rasch auf Sommerrettung um, um Wanderer, Kletterer, Mountainbiker und Paraglider zu retten. Die Erstversorgung von Patienten (auch in internistische Notfälle) auf der gesamten Wasserkuppe oder die Rettung verletzter Rodler auf der Sommerrodelbahn sind ein wichtiger Aufgabenbereich. Dabei sind der Landrover und der ATV mit ihren Kletterausrüstungen und den bergwachtspezifischen Gerätschaften stets "treue Begleiter". Weiterhin bildet die Sanitätsbetreuung vieler Veranstaltungen auf der Wasserkuppe, Milseburg, in der Steinwand oder dem Heidelstein einen wichtigen Bestandteil in der Sommerrettung.

Verunfallter Paraglider Richtung PferdskopfVerletzte Person auf der Sommerrodelbahn

Winterrettung

Die Pistenrettung verletzter Ski- , Snowboardfahrer, Snowkiter und Rodler bildet den Hauptaufgaben-bereich der Bergwacht Wasserkuppe in der Winterrettung. Haupteinsatzgebiet ist die Ski und Rodelarena Wasserkuppe und das angrenzende Skigebiet Zuckerfeld. Weiterhin ist die Bergwacht für die Loipenrettung in der hessischen Rhön zuständig. Gelegentlich müssen auch Winterwanderer versorgt werden.

Höhenrettung

Seit dem Jahr 2011 ist die Bereitschaft der Bergwacht Wasserkuppe im gesamten Landkreis Fulda verantwortlich für die Höhenrettung. Die Kletterkenntnisse der Bergwacht sind bei der Rettung aus Gebäuden und Seilbahnen oder bei der Kranrettung gefragt. Weiterhin wichtig ist die Baumrettung (z.B. abgestürzter Paraglidern), gerade für die Wasserkuppe, auf der in den letzten Jahren ein starker Zuwachs an Drachen und Gleitschirmfliegern zu verzeichnen ist.
Die Bilder zeigen einen Bergretter beim Abseilen eines Patienten von einem Kran auf einer Dauerbaustelle an der A7 bei Döllbach. Glückerweise war dies nur eine Großübung von Rettungsdiensten, Feuerwehr und Bergwacht.